Eigenblut Therapie

Eigenblut Therapie

Eine unspezifische Reiztherapie

Bei der Behandlung mit Eigenblut wird entnommenes Venenblut direkt in die Gesäßmuskulatur zurückgespritzt. Sie basiert auf der Arndt-Schulz`schen Regel, nach der schwache Reize die Selbstheilungskräfte anfachen, mittelstarke sie hemmen und sehr starke sie aufheben.
Entnimmt man Blut und führt es über eine Injektion wieder zu, so kommt es zu einer Stimulierung des Immunsystems und einer Stoffwechselaktivierung. Im Weiteren geht hiervon ein Reiz für den gesamten Organismus aus, der auch das vegetative Nervensystem miterfasst.
Insgesamt wird eine Situation herbeigeführt, in der aktivierte Abwehrkräfte die Selbstheilungsfähigkeit des Organismus wiederherstellen und die physiologischen Funktionsabläufe fördern.

Eine Eigenbluttherapie führt zu einer Stabilisierung / Stärkung des ganzen Körpers, auf physischer sowie auf psychischer Ebene.

Begleitende Injektionen (intramuskulär, Quaddeln oder mesotherapeutische Techniken) von homöopathischen Komplexmitteln unterstützen die unspezifische Eigenblut-Reiztherapie, um Erkrankungen gezielt anzusprechen.

 

ALLERGIE UND EIGENBLUTTHERAPIE
Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische desensibilisierende Injektionstherpie bei allen allergischen Erkrankungen.
Bei allen Allergien (Hausstaub, Katzenhaare, Neurodermitis, Heuschnupfen) ist die Eigenbluttherapie das Mittel der Wahl. Je nach individuellem Beschwerdebild oder in Akutphasen wird, die Eigenblutbehandlung mit einer Vitamin C Hochdosisinfusion kombiniert, wodurch akute allergische Symptome (z.B. Naselaufen, Augenbrennen) gelindert werden können.

Dauer der Behandlung:
Eine Eigenbluttherapie besteht aus 10-12 Sitzungen.
Hierbei werden, je nach Reaktion, Dauer und Schwere der Erkrankung wöchentlich 1-3 Injektionen durchgeführt.

 

Weitere Indikationen für die Eigenblut-Therapie:

  • Akute und chronische Infektionen
  • Degenerative Prozesse (Arthrose, Rheumatische Erkrankungen)
  • Immunstimulation und Rekonvaleszenz
  • Allergien (jeglicher Art)
  • Hautkrankheiten
  • Stoffwechselstörungen
  • Eingeschränkte Leistungsfähigkeit (Müdigkeit, "nicht fit sein")